Horst Fyrguth & Herr Schröder & Thorsten Bär: Mixed-Show

Link zu den Künstlern: https://horstfyrguth.de/

https://xn--herrschrder-yfb.de/

https://www.thorstenbaer.de/

Freitag, 28. Juni 2019
Beginn 19.30 Uhr | Einlass ab 18.30 Uhr

Vita

Was kann schon aus einem werden, der mit Trennkost aufgezogen wurde – und das als Scheidungskind?
Der in der Waldorfschule als Streber galt – weil er in der 6. Klasse schon Kreise malen konnte? Dessen Spitzname Schlampi ist? Horst wurde hart aber das Leben ist härter und so teilt er genauso aus wie er einstecken musste.

 „Kennen Sie das Gefühl, wenn Sie auf der Autobahn fahren und Sie verpassen Ihre Ausfahrt und wollen dann die nächste nehmen und dann kommt ganz ganz lange keine Ausfahrt? – So ist mein ganzes Leben!“
(Original Zitat Horst Fyrguth)

Frederic Hormuth – „Bullshit ist kein Dünger“

Link zum Künstler: https://frederic-hormuth.de

Kabarett von und mit Frederic Hormuth
Regie: Lutz von Rosenberg Lipinsky

Samstag, 29. Juni 2019
Beginn 19.30 Uhr | Einlass ab 18.30 Uhr

Trump twittert, Gauland giftet und Naidoo nölt. Heidi Klum hat leider kein Foto für dich und im Radio ist noch immer andauernd dieser Seitenbacher. Überall wird so viel Mist geredet. Und aus diesem Bullshit erwächst nichts Produktives, er macht nur alles platt und stinkt. Da kommt Frederic Hormuth ins Spiel. Er ist der Buzzer.

Er gibt die maximal pointierte Antwort auf Fragen wie: Was ist Bullshit? Wo kriege ich ihn? Und wie werde ich ihn wieder los? Was halten die Außerirdischen davon? Und die Russen, der Islamist oder Horst Seehofer? Was ist Heimat, was sind Fruchtzwerge und was haben Hänsel und Gretel mit alldem zu tun? Und vor allem natürlich auch: Kann man Bullshit als Schlager recyclen?

Hormuth findet den Bullshit überall. Bei der Bundeswehr, im Krankenhaus, im Fußball, auf dem Arbeitsmarkt, im Kabarett und zu Hause.
Wenn er die Bühne betritt, hält er mit seinem leuchtend roten Notaus-Taster die Maschinerie unseres hochtourigen Alltags an. Um zu schauen, was passiert ist und wen es wie erwischt hat. Um kabarettistisch Erste Hilfe zu leisten mit lindernden, hochdosierten Gags und Songs.

Hormuth stoppt das bekloppte Getriebe der Welt und beginnt mit seinen satirischen Wartungsarbeiten. Nach zwei Stunden hat das Publikum so viel gelacht und gedacht, dass es wieder fit ist für den Wahnsinn außerhalb der Bühne.

Das ist Kabarett als High-Energy-Auszeit. Mehr Unterhaltung und Einsichten können sie für einen einzigen Tastendruck nicht bekommen.

Mäc Härder – „Wir haben nicht gegoogelt – wir haben überlegt!“

Link zum Künstler: http://www.maec-haerder.de

Freitag, 26. Juli 2019
Beginn 19.30 Uhr | Einlass ab 18.30 Uhr

Es zeigt, wie sich die Welt die letzten 30 Jahre verändert hat.
Wir hetzen durchs Leben, ob wir 20 oder 60 Jahre alt sind. 
Selbst 80-jährige hängen mittlerweile genervt am Smartphone rum.

Wenn wir irgendetwas nicht wissen, schauen wir sofort im Computer oder 
im Handy nach. Immer liegt ein Zettel auf dem Küchen- oder Schreibtisch mit Dingen, die zu erledigen sind. Wenn man sich die Weltgeschichte anschaut, fragt man sich wofür?

Das Römische Reich ging unter, das Mongolenreich ging unter und das Tausendjährige Reich dauerte nur zwölf Jahre. Wir schicken Waffen in großen Mengen in den Nahen Osten und als Antwort kriegen wir sie in kleiner Dosis wieder zurück.

Es gleicht sich doch sowieso alles aus:

Junge Menschen brauchen ihr Tablet, Alte ihre Tabletten. 
Stadtbewohner lesen „Landlust“ und Geländewagen fahren 
in Innenstädten herum.

Verbringen Sie einen entspannten Abend mit Mäc Härder, der 
fränkischen Frohnatur und dem Wohltäter des treffenden Wortspiels.

Sein neues Programm  „Wir haben nicht gegoogelt, wir haben überlegt!“ kann Spuren von Tiefsinn enthalten.

Auch diesmal erfüllt er sein Motto: „Was der Arzt ist für die Kranken,
das ist Mäc Härder für die Franken.“


Fotos: Jan-Philip Stehli

Philipp Weber: Weber N° 5 – Ich liebe ihn

Link zum Künstler: http://www.weberphilipp.de

Samstag, 27. Juli 2019
Beginn 19.30 Uhr | Einlass ab 18.30 Uhr

Wie heißt es so schön: Der Mensch kauft Dinge, die er nicht braucht, um Leute zu beeindrucken, die er nicht mag. Und da ist was dran. Viele Produkte ärgern mich schon, da habe ich noch nicht einmal bezahlt. Die Frage ist, warum machen wir da mit?

Die Antwort ist ganz einfach: Marketing. Marketing vernebelt den Verstand des Menschen und regt seine wichtigsten Sinne an: den Blödsinn, den Wahnsinn und den Irrsinn. Und alle machen mit. Denn egal, ob Politiker oder Manager, ob AfD oder ADAC, ob Terrorist oder der eigene Lebenspartner, alle wollen uns ständig irgendetwas andrehen: eine Weltanschauung, eine Wahrheit, einen Lebensstil, eine Diät oder noch ein Kind. Dabei werden ziemlich miese Tricks ausgepackt, ohne dass wir es merken. Und die Frage ist natürlich: Wer schützt uns davor? Ganz klar: Philipp Weber. Sein neues Kabarettprogramm „WEBER N°5: Ich liebe ihn!“ ist ein feuriger Schutzwall gegen jegliche Versuche der Manipulation. Eine heitere Gebrauchsanweisung für den freien Willen. Selbstverständlich wie immer webermäßig lustig. Frei nach Immanuel Kant: „Habe den Mut dich deines Zwerchfells zu bedienen!“

Johannes Flöck – Verlängerte Haltbarkeit

https://johannesfloeck.de/

Freitag, 29. Juni 2018
Beginn 19.30 Uhr | Einlass ab 18.30 Uhr

In seinem neuen Soloprogramm erfahren Sie wie man auf authentisch-humorvolle Weise mehr Spass am Reifen hat.
,,Gut fühlen ist wichtiger als gut auszusehen und länger Leben ist besser als die Alternative.”
Es nützt ja nichts dem Altern nur die frischgeglättete Botoxstirn zu bieten, erleben Sie eine biologisch nachhaltige Frischzellenkur fürs Gemüt!(liche Reifen)

Themenwelten wie, gesunde Ernährung ,,ein Glas Rotwein ersetzt eine Stunde Sport” oder wie ,,Mann als Gentlemen die Haltbarkeit der Partnerschaft verlängert” bieten nur einige Einblicke in die ,,Flöckosophie” und eine echte Alternative, altersbedingte Veränderungen wieder positiv zu betrachten. Laufen Sie nicht den falschen Schönheitsidealen hinterher.

” Es gibt nur drei die Dir die Wahrheit über dein Aussehen sagen – Kinder, Betrunkene und Leggins.”

Johannes Flöck nimmt Sie in seinem neusten Programm mit auf eine Entdeckungsreise in die Welt des professionellen Reifens und bietet eine humorvolle Motivation gegen Altersresignation.

Oder wie es die Presse beschreibt:,,Es ist nicht nur der Dreierpack aus Körpereinsatz, umwerfender Mimik und anspruchsvoller Komik, mit dem Johannes Flöck fast zwei Stunden den ausverkauften Saal begeistert…sondern auch Erkenntnisse wie: ,,Die Jüngeren laufen vielleicht schneller aber die Älteren kennen die Abkürzungen” Allgemeine Zeitung
,,Ein pures Hörvergnügen” Westfälische Rundschau

,,Nach einem ganzen Abend mit herzhaftem Lachen setzte der Komiker, der u.a. den ,,NDR Comedy Contest” gewann, bei seiner Zugabe noch einen drauf.” Wormser Zeitung

Mathias Tretter – POP

http://mathiastretter.de

Samstag, 30. Juni 2018
Beginn 19.30 Uhr | Einlass ab 18.30 Uhr

“In the future, everyone will be world-famous for 15 minutes.” Andy Warhol meinte es tatsächlich ernst, als er jedem diesen Quatsch versprach. Aus den 15 Minuten sind ja längst 140 Zeichen geworden. Zwar wird auch damit niemand zwingend berühmt, aber mitunter zumindest US-Präsident.

Was mit Casting-Shows begann, erreicht in Donald Trump nun endlich seinen sturmfrisierten Höhepunkt: Das Zeitalter des Amateurs. Blogger sind die neuen Journalisten, Hipster die neuen Bierbrauer, AfDler die neuen CDUler. Sänger kriegen den Literatur-Nobelpreis, Kinder erziehen ihre Eltern, das Oval Office ist der neue Hobbykeller. Und außenrum und untendrunter die Welt, die schlingert, dass es selbst den Profis schlecht wird. Die Zehner Jahre: Dilettanz auf dem Vulkan.

Die Auskenner dagegen heißen „Lügenbresse“ und „verschisenes Estäplischment“ (sic – wenn Rechte schreiben, führt das nicht zu Rechtschreibung). Einst hat man seine Mängel kaschiert, heute versteckt man seine Fähigkeiten. Wer Adorno zitiert, gilt als großkotzige Elitesau. Aber wenn man sagt: „Adorno? Sie meinen den neuen Fünftürer von VW?“ – dann ist man im Gespräch.

David Bowie, Prince, Leonard Cohen und George Michael mussten einfach sterben in dem Jahr, in dem alles Pop wurde. Mathias Tretter ist noch da. Lebendiger denn je, böse wie nie, mit dem Programm der Stunde: Pop – Politkomik ohne Predigt. Von einem Profi oraler Präsenz.
Mit Plödeleien oberster Populistik. Peziehungsweise, ohne Pescheidenheit: 150 Minuten Ruhm.

… und die Presse schrieb:

„Tretter schafft es, über Transhumanismus, die Post-Post-Moderne, das Retro-Phänomen Windowing und den Fluch der Unsterblichkeit bei gleichbleibend hohem intellektuellen Anspruch in einem derart unverschämt locker-nonchalanten Duktus und Habitus zu reden und zu spielen, dass man in Gedanken noch kein halbes Mal abschweift. (Süddeutsche Zeitung, Thomas Becker)
Polemisch, selbstironisch, intelligent, eloquent, unterhaltsam, niveauvoll. Tretter gehört zur allerersten Riege junger politischer Kabarettisten, zu jenen, die nicht in den Fußstapfen eines Granden wie Dieter Hildebrandt versinken würden. Großartig. (Göttinger Tageblatt)

Tretter geht immer. Garantiert! (Bonner General-Anzeiger)